Die Innovation in der Aquaristik geht mittlerweile in das 4. Jahr……und es nicht noch lange kein Ende abzusehen.
Die Firma blueline als Marktführer in Sachen Mondlicht und beleuchteter Unterwasser Dekoration konnte dank weiteren Ideen ihre Stellung weiter ausbauen. Unser Angebot umfasst mittlerweile ca. 30 verschiedene Mondlichter. Dadurch kann man praktisch jedes Aquarium mit einem Mondlicht ausstatten.
Auch Unterwasser hat sich einiges getan: Warum nicht mal einen Vulkan mit roter Beleuchtung in das Aquarium? Oder eine Burgruine geheimnisvoll beleuchtet, ist doch ein echter „Hingucker“, wenn das Licht ausgeschaltet ist und das Becken „nur noch ein schwarzes Loch“ ist.
Auch im Bereich „Unterwasser-Leuchten“, können wir über 20 verschiedenen Lampen anbieten.
Erwähnenswert ist noch die Tatsache, dass wir ausschließlich mit Niederspannung arbeiten und so absolut keine Gefahr für Mensch und Tier besteht.
Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.aquarium-mondlicht.de
Und hier wieder einmal ein Zeitungsbericht vom 23.11.2007:
Hamburger Mattenfilter fürs Aquarium
Krummbek – Michael Kalbhenn, Tüftler und Aquarien-Fan seit mehr als 30 Jahren, lässt den Fischen zwar nach wie vor ein Licht aufgehen, doch das Geschäft hat sich kräftig weiterentwickelt.
Als „Wirtschaft regional“ vor gut zwei Jahren über blueline, so der Firmenname, berichtete, machte das von Kalbhenn entwickelte „Mondlicht“ mit LED-Technik noch den Hauptteil des Geschäftes aus. „Das stimmungsvolle Licht – das Aquarien auch am Abend zum Blickfang macht – haben wir natürlich nach wie vor im Programm“, so Kalbhenn, der mit seiner Frau gemeinsam die Geschäfte abwickelt. Doch andere Produkte sind inzwischen viel bedeutender geworden. So hat Kalbhenn eine Erfindung aus den fünfziger Jahren, den sogenannten Hamburger Mattenfilter ausfindig gemacht und zur Serienreife weiterentwickelt. Das Produkt wird dabei genau auf die jeweilige Aquarium-Höhe zwischen 30 und 60 Zentimeter abgestimmt. Die Entwicklung, sagt Kalbhenn im Brustton der Überzeugung, sei mit einer wesentlich höheren Effektivität dem klassischen Innenfilter weit überlegen und zudem viel pflegeleichter – ohnehin solle man in biologische Abläufe nicht allzu oft eingreifen.
Parallel dazu hat der Tüftler aus Krummbek Rückwände für Aquarien konstruiert, die mit dem Hamburger Mattenfilter kombiniert werden. „Die Motive können wir nach Kundenwünschen gestalten“, aber es gibt auch fertige Wände, die von einem Partner entworfen werden. „Vieles ist selbstgebaut“, beschreibt Kalbhenn sein Gesamtangebot, natürlich gebe es auch Produkte „von der Stange“.
Verkaufte blueline vor zwei Jahren noch hauptsächlich über einen bei ebay installierten Shop, hat sich der Vertrieb jetzt fast vollständig verändert, auch wenn es besagten Online-Laden (stores.ebay.de/Muckenbienes-Aquaristik-Shop) immer noch gibt. Doch das Internet ist mit einem eigenen Webshop noch interessanter für die Krummbeker geworden – „dort unter http://www.aquarium-mondlicht.de
können wir nun auch kleine Filme von unseren Produkten zeigen“. Und noch eine Neuerung: War der „reale“ blueline-Laden seinerzeit gewissermaßen im Vorraum des Wohnhauses eingerichtet, haben Kalbhenns jetzt schräg gegenüber (Im Dorfe 22) einen seit 20 Jahren leergestandenen Tante-Emma-Laden für ihre Zwecke hergerichtet. Dort gibt es auch „Schwammkopf“ und seine Freunde als Aquarium-Deko zu kaufen. Dafür wurde selbstverständlich die entsprechende Lizenz erworben. Mit dem kultigen Comic-Charakter könne man auch Jüngere spielerisch an die Aquaristik heranführen, so der Ansatz. Fazit: blueline sei schon nahezu ein Aquaristik-Vollsortimenter geworden. Nach wie vor nicht im Angebot sind allerdings lebende Fische.
Über das Internet, berichtet Kalbhenn, wird trotz des Ladens die Mehrzahl der Verkäufe abgewickelt. Auch aus dem Ausland kommen Orders, so wird unter anderem der Fachhandel in Finnland, Israel, der Türkei oder Griechenland beliefert. 20 Prozent des Geschäfts werden im Ausland getätigt. Privatkunden sind zu 80 Prozent am Geschäft beteiligt.
Neben der Internet-Adresse ist blueline online auch über die E-Mail-Adresse krummbek@-t-online erreichbar, die sich Kalbhenn schon vor Jahren gesichert hat. Die Gemeinde immerhin nimmt es nicht krumm. Und bei dringenden technischen Problemen ist blueline auch sonntags zur Hilfe bereit.
Von Rainer Langholz
Hier noch ein Zeitungsbericht vom 10.10.2008:
Mondschein im Aquarium
 |
Den Fischen im Kieler Aquarium soll bald ein Licht aufgehen. Foto hfr
|
Kiel – Auch den Fischen im Kieler Aquarium des Meeresforschungsinstituts IFM-GEOMAR geht jetzt ein (Mond)-Licht auf. Michael Kalbhenn, seit mehr als 30 Jahren Aquarien-Fan und seit einigen Jahren Aquarienzubehör-Kaufmann in Krummbek, hatte, wie berichtet, vor einigen Jahren einen „künstlichen Mond“ für Aquarien entwickelt, denn schließlich ist es auch in der Natur nachts nicht zur Gänze finster. Und er machte die Erfahrung, dass die Fische mit der nächtlichen Beleuchtung aus LED-Kaltlichtern weniger schreckhaft waren und auch die Pflanzen besser gediehen. Ganz abgesehen davon, dass die Aquarien am Abend nicht zum schwarzen Loch werden. Eine Erfahrung, die sich jetzt auch das Aquarium an der Kiellinie zunutze macht.
Michael Gruber, technischer Leiter des Aquariums, war auf Kalbhenn zugegangen. Er hatte über dessen Firma blueline gelesen und über das Internet-Forum Aquaristik-SH Kontakt aufgenommen. Die Teilnehmer des Forums treffen sich gelegentlich auch in der realen Welt, um sich über ihre Leidenschaft für Fische auszutauschen.
Das LED-Mondlicht bietet viele Vorteile auch für die großen Seewasserbecken, stellten Gruber und Kalbhenn bei ersten Versuchen fest. Da Seewasser sehr aggressiv ist, mussten zuvor genutzte herkömmliche Glühlampen stets und ständig ausgewechselt werden, weil sie zum einen kaputt gingen, zum anderen auch sicherheitstechnische Probleme aufwarfen. Die jetzigen mit Schwachstrom betriebenen Module aus den LED-Lämpchen sind hingegen völlig gefahrenfrei, lassen sich problemlos reinigen und wieder einsetzen. Ein toller Nebeneffekt: Die Stromersparnis ist enorm, stellten die beiden Aquarianer fest.
Noch in diesem Herbst sollen alle Becken mit dem Mondlicht ausgestattet sein. Dann sind eventuell auch Führungen durch das Aquarium in der Dämmerung oder gar in der Nacht geplant. lz